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OpenOffice setzt sich in österreichischer Justiz durch

Von Julian Golderer, am 06.06.2011 um 22:18

Die österreichischen Justiz-Behörden haben erfolgreich ihre Arbeitsplatzrechner auf OpenOffice migriert. Wie Linux Magazin Online berichtet, erfolgte die Umstellung nachdem eine intern durchgeführte Studie ergab, dass sich OpenOffice wesentlich besser mit der eigens eingesetzten Client-Anwendung integrieren lässt. Weitere Vorteile sind das OpenDocument-Format und die Hersteller-Unabhängigkeit. Die Einsparungen durch den Wegfall der Lizenzkosten sind dabei ein positiver Nebeneffekt.